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Schlafstörungen im Sommer

Lange Tage und viel Sonnenschein, das ist es, was wir an einem richtig schönen Sommer lieben. Doch wenn´s nach dem Tag in´s Bett geht, wird man oft vom Schlaf abgehalten, weil es unerträglich heiß ist und die Nächte dazu viel zu kurz, weil es morgens schon wieder sehr früh hell wird. Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht, wie man auch im Sommer zu seinem wohl verdienten Schlaf kommen kann. Generell gilt: Wenn es hell im Schlafzimmer ist, ist das ein Signal für unser Gehirn, dass es Zeit ist aufzuwachen. Unser Schlaf wird unruhiger und irgendwann – oft für uns viel zu früh -  sind wir dann hellwach. Man muss also dafür sorgen, dass es nicht zu früh hell im Schlafzimmer wird. Nun könnte man das Fenster verdunkeln, aber oft kommt dann auch nicht mehr genügend Luft herein. Wer also nicht die Möglichkeit besitzt, sein Schlafzimmer zu verdunkeln, kann eine Schlafbrille ausprobieren. Das ist eine weiche Brille aus Stoff, die die Augen komplett verschließt und so abdunkelt.

Bei zu warmen Räumen kann es helfen, eine halbe Stunde vor dem zu Bett gehen einen Ventilator vor das offene Fenster zu stellen und so die etwas kältere Luft von draußen in das Zimmer zu holen.

Zusätzlich kann man seine Beine und Füße vor dem Schlafengehen kalt abduschen und mit einem wassergetränkten Handtuch umwickeln. Wenn man die Beine abwäscht, das Wasser nicht abtrocknen. Das erfrischt zusätzlich.

Bei generellen Schlafstörungen helfen bei vielen Menschen so genannte Schlaftees sehr gut. Sie enthalten Hopfen, Baldrian, Kamille und oft auch Schafgarbe. Den Tee sollte man in aller Ruhe eine halbe bis Stunde vor dem Schlafengehen zu sich nehmen. Die Ruhe dabei ist wichtig, denn vor dem Schlafengehen sollte der Körper herunterfahren und zur Ruhe kommen. Vielen hilft bei Schlafstörungen auch eine Yoga-Übung vor dem Schlafengehen.


Tipp:

Oft ist der Grund für eine Schlaflosigkeit, dass man einfach zu viele Gedanken im Kopf hat und über bevorstehende Aufgaben und Anforderungen nachdenkt. Dass man in einer solchen Situation nicht einschlafen kann, erscheint sehr logisch: Wenn das Gehirn auf Hochtouren arbeitet, kann es ja gar nicht zur Ruhe kommen. Wer solche Probleme hat und viel grübelt, sollte vor dem Schlafengehen einfach aufschreiben, was am nächsten Tag zu tun ist und welche Dinge man noch erledigen muss. So legt man diese Aufgaben erst einmal zur Seite und kann beruhigter einschlafen.